Mit 15 Jahren fängt Jordan Napieray in ihrem Kinderzimmer an zu rappen. Mit 18 wird sie beim Major-Label Universal gesigned. Jetzt ist sie 19, hat als badmómzjay über eine halbe Millionen Follower auf Instagram, ist als einzige deutsche Künstler*in mit einem Song im Videospiel „Fifa 22” vertreten und ist stolze Gewinnerin eines MTV Europe Music Awards – und das alles noch vor dem Release ihres ersten Albums. Heute erscheint mit „badmómz.” endlich die langersehnte Debüt-Platte. Bis hierhin war es für die junge Rapperin aber nicht immer leicht. Im Gespräch mit Emma aus der U21-Redaktion erzählt sie im Anschluss an die TINCON Hamburg, wie schwer es ist, sich als junge Frau einen Namen zu machen, denn: Trotz ihrer kaum zu leugnenden Skills und Erfolge wird badmómzjay auch innerhalb der Deutschrap-Bubble immer wieder belächelt.
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Melanie Gollin
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