Ankommen & Vor Ort
Anreise
Adresse
Museum der Arbeit
Wiesendamm 3
22305 Hamburg
Öffnungszeiten
- Akkreditierung an allen Tagen 8.15 - 14.00 Uhr
- Einlass an allen Tagen 8.30 - 13.30 Uhr
- Programm an allen Tagen 08.30 - 14.00 Uhr
Mit dem Auto
Auf dem Gelände sind Parkplätze für Menschen mit Behinderung verfügbar. Zusätzliche Parkplätze gibt es in kurzer Distanz. Für Ein- und Ausstieg kann direkt vor dem Museum der Arbeit gehalten werden. Das Gelände ist ebenerdig zu erreichen.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
- U-Bahn: Linie U3 bis U-Bhf Barmbek und dann ca. 2 min Fußweg, Fahrstuhl vorhanden
- S-Bahn: Linie S1 bis S-Bhf Barmbek und dann ca. 2 min Fußweg, Fahrstuhl vorhanden
- Busverbindung: Buslinie 17/18/23/171/172/213 bis U S Barmbek Fahrplanauskunft HVV
Vor Ort
Treffpunkt für Schulklassen
Der Treffpunkt für Schulklassen befindet sich auf dem Platz vor dem Museum der Arbeit am Wiesendamm. Lehrkräfte können die Bändchen für ihre Klasse an der TINCON-Akkreditierung vor der Zinnschmelze abholen und sie am Treffpunkt an alle Schüler*innen verteilen.
Essen & Trinken
- Es wird auf dem Veranstaltungsgelände
einen Imbisswagen mit einem kleinen Verkaufsangebot für Snacks und
Getränken geben. Am Mittwoch ist über Mittag zudem die Torhauskantine
geöffnet.
- Trinkflaschen (Plastik, Alu usw. keine Glasflaschen) bis 1L sind auf dem Gelände und in den Räumen erlaubt.
- Natürlich dürfen Schüler*innen auch ihre Brotdosen o.ä. mitbringen.
Was darf mit aufs Gelände?
- Mehrwegflaschen und Behälter bis 1 Liter dürfen mitgebracht werden.
- Es gibt keine Garderobe auf dem Veranstaltungsgelände.
- Gefährliche
Gegenstände wie Waffen, Munition und pyrotechnische Erzeugnisse sind
auf dem Gelände verboten. Sie können auch nicht in Verwahrung genommen
werden.
- Tiere dürfen leider nicht mit aufs Gelände,
abgesehen von z.B. Assistenzhunden: Bitte kontaktiert uns hierzu
frühestmöglich unter tickets@tincon.org.
- Fahrräder und E-Roller müssen leider draußen bleiben. Es gibt vor der Zinnschmelze einen Stellplatz.
Barrierearmut
- Eine Übersicht über unsere kompletten Inklusionsangebote für die TINCON Hamburg findest du hier.
Wir möchten auch für Menschen mit Behinderungen so erlebbar wie möglich
sein. Wir gestalten die TINCON auf dem Festivalgelände barrierearm und
geben viele Hilfestellungen. Trotzdem lassen sich leider nicht alle
Barrieren beseitigen.
- Das Areal des Museums der Arbeit ist
barrierearm und alle öffentlichen Bereiche der TINCON sind für
Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Es gibt rollstuhlgerechte Toiletten
und Rollstuhlplätze im Publikumsbereich der Bühnen.
- Menschen
mit einer Behinderung können eine Begleitperson mit auf die TINCON
nehmen (auch wenn diese über 25 Jahre alt ist). Die Begleitperson kann
sich ebenfalls einfach ein kostenloses Ticket bestellen.
- Schreib uns vor deinem Besuch auch gerne eine Mail an tickets@tincon.org, um mögliche Barrieren für dich zu reduzieren.
Jugendsozialarbeiter*in vor Ort
Wir wollen, dass sich alle Besucher*innen auf der TINCON Berlin wohlfühlen. Aus diesem Grund ist ein*e Jugendsozialarbeiter*in vor Ort, der oder die jederzeit ansprechbar ist. Wenn es zu Situationen kommt, bei denen ihr euch in irgendeiner Form unwohl fühlt oder Unterstützung braucht, sprecht diese Person bitte unbedingt an. Sie wird eine gelbe TINCON-Weste tragen und überall auf dem Gelände unterwegs sein. Solltet ihr sie nicht direkt finden, meldet euch einfach beim TINCON Infostand.
In Notfällen könnt ihr unsere*n Sozialarbeiter*in auch direkt unter der eigens dafür eingerichteten Telefonnummer erreichen:
0160 - 4270210 (nur während der Veranstaltung erreichbar)
Foto- & Filmaufnahmen
Zur Dokumentation unserer gemeinnützigen Arbeit werden auf unseren Veranstaltungen Fotos und Videomitschnitte gemacht. Mit der Teilnahme willigen Gäste ein, in diesem Rahmen aufgenommen zu werden.
Presse
Pressevertreter*innen ist es grundsätzlich nicht gestattet, minderjährige Jugendliche ohne Erlaubnis der Eltern zu interviewen. Das ist bei uns nicht anders. Bei Vorlage der von den Eltern unterzeichneten Einverständniserklärung bekommen Jugendliche von uns einen Aufkleber, der Pressevertreter*innen zeigt, dass sie gerne interviewt werden können.