Aufwachsen mit (zu) wenig Geld

2,8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland in Armut auf. Diese Schande für eines der reichsten Länder der Welt müssen diejenigen ausbaden, die ohne eigenes Zutun mit den Auswirkungen leben und früh lernen müssen, dass Chancengleichheit für sie nicht existiert. In dieser Folge Flokati Beach sprechen mit dreien von ihnen darüber, was es bedeutet, mit der ständigen Sorge ums Geld aufzuwachsen. Mutig und offen erzählen Omeima (19 J.), Adam (22 J.) und Durdu (21 J.) ihre persönliche Geschichte. Es geht um Scham und seine Überwindung, um Stolz und ein unfaires System, das es Betroffenen sehr schwer macht, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Wir erfahren aber auch, dass nicht jede Armut am Geldbeutel hängt und die wichtigsten Dinge des Lebens dann eben doch für alle Menschen gleichermaßen schwer oder leicht zu erreichen sind - Can’t buy me love!

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Vier Jugendliche sitzen um einen Tisch und benutzen Lötkolben, während weiter Jugendliche ihnen dabei zusehen.

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Zeichnung von Grumpy Cat