HOOU
Hamburg Open Online University
Die Hamburg Open Online University ist ein Innovationsprojekt aller staatlichen Hamburger Hochschulen. Die HOOU will die wissenschaftliche Lehre digitalisieren und vor allem auch für die Zivilgesellschaft zugänglich machen. In der HOOU entstehen frei weiternutzbare Lehr- und Lernmaterialien. Diese Lernplattform ist für alle, die Lust haben, sich weiterzubilden und in einer Wissenscommunity auszutauschen.
Das Workshop-Team auf der TINCON besteht aus Rechts- und Medien-Expert*innen der HOOU und der SUB Hamburg (Stabi):
Eva Gabriel-Jürgens unterstützt als Teil des Datenschutzteams des Multimediakontors Hamburg (MMKH) die Hamburger Hochschulen und die Hamburg Open Online University (HOOU). Daneben unterrichtet sie an verschiedenen Hochschulen u.a. die Fächer Filmproduktion, Urheber- und Medienrecht und digital journalism. Außerdem ist sie seit 2002 als Anwältin für Filmrecht mit eigener Kanzlei und als Filmproduzentin selbständig tätig.
Ina Kaulen ist in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg SUB (Stabi) zuständig für bibliothekarische Rechtsfragen und Teil des Open-Access-Teams der SUB. Daneben betreibt sie seit 2012 ihre eigene Kanzlei. Ina beschäftigt sich vor allem mit Verträgen und Rechtsfragen zu geistigem Eigentum, Marken und Lizenzen sowie mit Datenschutz und sonstigen Fragen rund ums Internet.
Andrea Schlotfeldt ist bei der HOOU an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) verantwortlich für die Rechtsberatung. Sie ist außerdem selbständige Rechtsanwältin und Dozentin für Medien- und Urheberrecht. In ihrem Alltag hat sie häufig mit Fragen zu tun, ob etwas rechtlich geschützt ist, ob man es trotzdem nutzen darf und wie man das Ganze vertraglich regeln kann. Außerdem berät sie zum Thema Foto-/Bildrechte.
Jens O. Brelle betreut die Projekte der HOOU für das MMKH in Bezug auf rechtliche Fragen, insbesondere Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte und auch freie Lizenzen (insbesondere Creative Commons). Jens ist außerdem selbstständiger Rechtsanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Mode-, Design-, Marken- und Werberecht.
Philipp Kessling ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt PropStop und im AV-Labor des Department Information an der HAW. Er arbeitet und forscht für verschiedene Projekte mit Drohnen, z.B. zum Thema Drohnenjournalismus und immersives Storytelling.
Schnitt der Drohnen-Videos: Patryk Rabenda. Kommunikationsdesign Student der Kunstschule Wandsbek und selbständig im Bereich Foto- und Videografie sowie Grafik.
Die Drohnen werden von der HAW Hamburg, Fakultät Design, Medien und Information bereit gestellt.
Workshop: Drone me up. Drohnenflug - Schnitt - Recht
Drohnen machen Spaß. Weil sie Blickwinkel erlauben, die anders sind - Kameraflüge, die früher nur mit teurem Equipment möglich waren, Aufnahmen von schwer erreichbaren oder sichtgeschützten Dingen, nah an die Menschen ran und einfach mittendrin. Wo physikalische Grenzen nicht mehr hindern, passen viele rechtliche Grenzen nicht mehr. Sie müssen neu betrachtet und vielleicht angepasst werden. Ein starkes Bewusstsein für die Privatsphäre anderer ist erforderlich.
Wer abstrakte Lehrsätze zu langweilig findet, ist bei diesem Workshop richtig: Wir lassen Drohnen fliegen, schneiden das Material, entscheiden, was drin bleiben darf und was raus muss, um die Rechte anderer zu wahren. Ganz nebenbei erfährst Du dabei das juristische Know-How, das Dir zukünftig helfen kann. Zum Schutz deiner eigenen und fremder Rechte und damit der Spaß am Drohnenfliegen nicht verloren geht. Was nützt das schönste Video, wenn man es niemandem zeigen darf?
Workshop: Drone me up. Drohnenflug - Schnitt - Recht
Drohnen machen Spaß. Weil sie Blickwinkel erlauben, die anders sind - Kameraflüge, die früher nur mit teurem Equipment möglich waren, Aufnahmen von schwer erreichbaren oder sichtgeschützten Dingen, nah an die Menschen ran und einfach mittendrin. Wo physikalische Grenzen nicht mehr hindern, passen viele rechtliche Grenzen nicht mehr. Sie müssen neu betrachtet und vielleicht angepasst werden. Ein starkes Bewusstsein für die Privatsphäre anderer ist erforderlich.
Wer abstrakte Lehrsätze zu langweilig findet, ist bei diesem Workshop richtig: Wir lassen Drohnen fliegen, schneiden das Material, entscheiden, was drin bleiben darf und was raus muss, um die Rechte anderer zu wahren. Ganz nebenbei erfährst Du dabei das juristische Know-How, das Dir zukünftig helfen kann. Zum Schutz deiner eigenen und fremder Rechte und damit der Spaß am Drohnenfliegen nicht verloren geht. Was nützt das schönste Video, wenn man es niemandem zeigen darf?