TINCON Berlin 2026 | 18–20. Mai 2026, STATION Berlin

Sprecher*innen

Roland A. Stürz

Abteilungsleiter Think Tank

Foto von Roland A. Stürz

Dr. Roland A. Stürz ist Abteilungsleiter Think Tank am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt). Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte am bidt liegen in den Themenbereichen Verbreitung und Akzeptanz von Homeoffice, Nutzung und Akzeptanz von generativer KI sowie digitalen Kompetenzen. Vor seiner Tätigkeit am bidt war er als wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb in München und davor als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Innovationsforschung, Technologiemanagement und Entrepreneurship der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig.
Roland A. Stürz studierte Betriebswirtschaftslehre an der LMU München und an der Copenhagen Business School. Er ist Diplom-Kaufmann, Master of Business Research und promovierter Betriebswirt.

Panel: Das verbiete ich dir!!1!1! – Australiens Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige: erste Fakten statt Bauchgefühl

Seit dem 10. Dezember 2024 gilt in Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat dürfen von ihnen nicht mehr genutzt werden. Auch in Deutschland und Europa werden ähnliche Forderungen lauter. Rund ein halbes Jahr nach Inkrafttreten fragen wir: Was bringt das Verbot tatsächlich? Welche Effekte zeigen sich für Kinder und Jugendliche? Wie praktikabel ist die Umsetzung – und werden mit dem pauschalen Verbot auch positive Aspekte wie Selbstorganisation, Community-Bildung oder politische Teilhabe eingeschränkt? Die Panel-Diskussion bringt erste wissenschaftliche Evidenz aus entwicklungspsychologischer, rechtlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive zusammen. Mit dabei sind Josephine B. Schmitt (CAIS), Roland A. Stürz (bidt) und Hannes Krause (WI). Die Diskussion wird moderiert von Salwa Houmsi.  Besonderheit des Formats: Wir sprechen nicht nur über junge Menschen, sondern mit ihnen. Ein für Jugendliche reservierter „Hot Seat“ ermöglicht direkte Interventionen aus ihrer Perspektive als gleichwertiger Teil der Diskussion.

Dieser Programmmpunkt ist Teil des gemeinsamen Programms der TINCON x re:publica 26.

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