„Wir brauchen keinen Feminismus mehr.“ Sagen manche, während gleichzeitig die Zustimmung zu frauen- und queerfeindlichen Aussagen steigt. Aber Antifeminismus ist nicht immer laut oder offensichtlich. Manchmal arbeitet er mit bestimmten Codes oder ist so normalisiert, dass wir ihn im Alltag kaum noch wahrnehmen.
Im Vortrag von @hierhelena schauen wir uns mit konkreten Beispielen aus Social Media und Reality-TV an, wie das aussieht: „maskuline Männer“ und „weibliche Energie“, der Umgang mit Gaslighting oder sogenannte „Red Flags“ in Dating-Formaten. Gemeinsam analysieren wir, wie antifeministische Ideen verpackt werden und wie man sie erkennt.