Maria Popov
Moderatorin & Journalistin Maria wird sprechen.
TINCON ohne Maria Popov ist möglich, aber schwer vorstellbar. Die Journalistin und Moderatorin begleitet uns schon lange als Bühnen-Host. In Bulgarien geboren und in Mönchengladbach aufgewachsen, setzt sich Maria für Geschlechtergerechtigkeit ein, moderiert Veranstaltungen und dreht Dokumentationen und Reportagen. Sie war lange Gesicht und Redakteurin bei “Auf Klo”, hat den dpa-Podcast “Stand der Dinge” moderiert und ihr Schauspieldebüt in der mehrteiligen ARD-Serie „Made in Germany“ gegeben. 2025 ist ihr Buch „Kein Bock Club“ im KiWi Space Verlag erschienen. Was sie wohl als nächstes macht? Auf jeden Fall wird sie euch auch 2026 wieder auf der TINCON begrüßen.
Aktion: Opening
Willkommen, willkommen zu deiner Internet-Demokratie-Medien-Weltverbesserungs-Konferenz! Tritt ein und schau dir an, was bei der TINCON Berlin @ re:publica 2026 auf dich wartet. Durch den Tag führt dich Maria Popov.
Aktion: Hallo TINCON Tag 3
Der dritte Tag ist immer der beste Tag! Also - genauso gut wie der erste und der zweite, weil die waren ja auch schon super. Maria Popov begleitet dich auch heute durch das Programm.
Panel: Kein Bock Club: Warum du auch keine Lust auf Sex oder Beziehungen haben darfst
Wenn du keine Lust auf Sex oder eine Beziehung hast, stimmt etwas nicht mit dir! Diese Ansicht wird häufig in Serien, Filmen, Büchern oder auch aus dem eigenen Umfeld vermittelt. Doch die Realität sieht oft anders aus, denn es kann viele verschiedene Gründe dafür geben, warum man mal eine Zeit lang oder auch generell keinen Bock auf Dating, romantische Beziehungen oder Sex hat.
Maria ist asexuell und hat ein Buch darüber geschrieben. Nine ist über 30 und hatte noch nie Sex oder eine Beziehung. Julia Henchen ist Paar- und Sexualtherapeutin und beschäftigt sich mit dem Thema Lust aus feministischer Perspektive. In diesem Panel sprechen die drei darüber, warum es total in Ordnung ist, keine Lust zu haben, warum man auch ohne romantische Beziehungen nicht zwangsläufig einsam ist und warum “kein Bock auf Sex” nicht nur eine Phase bleiben muss.