Johanna Voß
Politische Bildnerin
Johanna schafft Räume, in denen Emotionen besprechbar werden und unterschiedliche Perspektiven und Positionen verhandelt werden können.
Sie ist politische Bildnerin mit langjähriger Erfahrung im Bereich diskriminierungskritischer Bildungsarbeit. Johanna hat Integrierte Europastudien, Peace and Conflict Studies und Public History in Bremen, Haifa und Berlin studiert. Sie leitet den Bereich Politische Bildung der Gesellschaft im Wandel und entwickelt zusammen mit ihren Kolleg*innen Bildungsmaterialien zum israelisch-palästinensischen Konflikt und dem Umgang damit in Deutschland. Dabei ist es ihr ein großes Anliegen rassismus- und antisemitismuskritische Ansätze zusammenzudenken und auf diese Weise einen produktiven Umgang mit Mehrdeutigkeiten zu fördern.
Workshop: FÜR LEHRKRÄFTE: Dem Nahostkonflikt Raum geben - Israel und Palästina besprechbar machen
Nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 haben Schüler*innen ein großes Bedürfnis, über den israelisch-palästinensischen Konflikt ins Gespräch zu kommen. Sie möchten Ihren Emotionen Ausdruck verleihen, verstehen, was vor Ort passiert und Debatten in Deutschland einordnen können. Wie Sie als Lehrer*in einen Raum schaffen, in dem der Konflikt besprechbar wird, erarbeiten wir in unserem Workshop. Wir nehmen dabei insbesondere gesellschaftliche Rahmenbedingungen im Spannungsfeld postnationalsozialistischer, postmigrantischer und postkolonialer Diskurse in den Blick und zeigen, welche pädagogischen Ansätze und Methoden sich eignen, um das Thema kontrovers und multiperspektivisch zu verhandeln. Wir üben Handlungsmöglichkeiten bei antisemitischen und rassistischen Aussagen im Kontext Nahostkonflikt ein und gehen darauf ein, welche Rolle Soziale Medien, insbesondere TikTok, für Jugendliche als Orte für Information und Austausch spielen.
Service-Hinweis: Der Workshop ist für Lehrer*innen, Sie können Ihre Klasse anmelden und während des Besuchs der TINCON dann den Workshop wahrnehmen. Gerne stellen wir Ihnen eine Teilnahmebestätigung aus. Anmeldung gerne per Mail an tickets@tincon.org.
Workshop: FÜR LEHRKRÄFTE: Dem Nahostkonflikt Raum geben - Israel und Palästina besprechbar machen
Nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 haben Schüler*innen ein großes Bedürfnis, über den israelisch-palästinensischen Konflikt ins Gespräch zu kommen. Sie möchten Ihren Emotionen Ausdruck verleihen, verstehen, was vor Ort passiert und Debatten in Deutschland einordnen können. Wie Sie als Lehrer*in einen Raum schaffen, in dem der Konflikt besprechbar wird, erarbeiten wir in unserem Workshop. Wir nehmen dabei insbesondere gesellschaftliche Rahmenbedingungen im Spannungsfeld postnationalsozialistischer, postmigrantischer und postkolonialer Diskurse in den Blick und zeigen, welche pädagogischen Ansätze und Methoden sich eignen, um das Thema kontrovers und multiperspektivisch zu verhandeln. Wir üben Handlungsmöglichkeiten bei antisemitischen und rassistischen Aussagen im Kontext Nahostkonflikt ein und gehen darauf ein, welche Rolle Soziale Medien, insbesondere TikTok, für Jugendliche als Orte für Information und Austausch spielen.
Service-Hinweis: Der Workshop ist für Lehrer*innen, Sie können Ihre Klasse anmelden und während des Besuchs der TINCON dann den Workshop wahrnehmen. Gerne stellen wir Ihnen eine Teilnahmebestätigung aus. Anmeldung gerne per Mail an tickets@tincon.org.