TINCON Berlin 2018 | 8–10. Juni 2018, Columbia Theater

Sprecher*innen

Dom Schott

Journalist

Foto von Dom Schott

Dom Schott hat Klassische Archäologie in Heidelberg und Rom studiert, ist danach aber nicht im Museum, sondern im Journalismus gelandet. Hier schreibt er besonders gerne über digitale Spiele und außergewöhnliche Gaming-Communities. Weil er sein Studium aber doch irgendwie ganz cool fand, experimentiert Dom außerdem seit 2017 auf seinem Blog ArchaeoGames mit dem Versuch herum, Archäologie und Videospiele zusammenzubringen. Wenn er mal eine Pause vom Gaming-Kram braucht, spricht Dom gerne über das Leben und Arbeiten mit mentalen Erkrankungen, streichelt seine zwei Kater und verläuft sich in der Innenstadt eurer Wahl.

Talk: Archäolog*innen am Controller: Warum tausende Forscher*innen jetzt in die virtuelle Welt aufbrechen

Mehr und mehr Archäologinnen verlassen ihre Bibliotheken, Ausgrabungen und Hörsäle, um in der virtuellen Welt aller möglichen Videospiele auf Entdeckungsreise zu gehen: Sie besuchen Online-Communities, erforschen fiktive Städte und jagen ausgedachten Fantasy-Völkern hinterher. So groß wie die Begeisterung der Archäologinnen ist, so groß ist die Skepsis mancher Zuschauer*innen: Warum zum Teufel machen die das? Eine berechtigte Frage, auf die es gleich mehrere gute Antworten gibt.

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Talk: Raid statt Therapie? Die neue Welt der Gaming-Selbsthilfegruppen

Sie wollen Trost spenden, ein offenes Ohr bieten und Ratschläge erteilen, um weltweit Spieler*innen im Kampf gegen ihre psychischen Krankheiten beizustehen — und jeder kann mitmachen: Diese neue Welt der Gaming-Selbsthilfegruppen eröffnet viele neue, faszinierende Möglichkeiten für Betroffene. Allerdings lauern in der Hilfe zur Selbsthilfe auch Gefahren, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind.

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