#fischdetektive
Citizen Science
Drei von vier Fischbeständen weltweit sind überfischt, obwohl verbindliche Fangquoten dies eigentlich verhindern sollten. Doch das Meer ist weit und die flächendeckende Überwachung aller Fischereiflotten fast nicht möglich. Wie gut, das wir als Verbraucher direkt mithelfen können, das sich Fische aus überfischten Beständen nicht mehr gut verkaufen lassen. Dazu überprüfen wir mit Hilfe des Genetic Barcoding, ob die verpflichtenden Angaben zu Fischart, Fangort und Fangmethode auch stimmen. Das Projekt #fischdetektive ist Teil der Aktionen im Rahmen des Wissenschaftsjahres Meere und Ozeane 2016*17 des BMBF.
Workshop: Woher kommt der Fisch auf unserem Tisch?
Bei den #fischdetektiven werdet ihr selbst zur Spürnase. Mit einem Genetic Barcode könnt ihr überprüfen, ob die Angaben zu Fischart, Fangort und Fangmethode auch wirklich richtig sind.
Etikettenschwindel - nicht mit euch! Lernt, wir ihr mit den #fischdetektiven Proben entnehmen könnt und wie die (toten) Fische ausgewertet werden. Mit bereits vorhandenen Daten könnt ihr die Auswertung nachvollziehen und sehen, wie man aus dem Genetic Barcode die Herkunft der Fische nachvollziehen kann. Und eure eigenen Citizen Science Kits mitnehmen!