TINCON Berlin 2016 | 27–29. Mai 2016, Haus der Berliner Festspiele

Sprecher*innen

Hannes Fertala

Chiptune-Musiker

Foto von Hannes Fertala

Hannes Fertala macht Musik mit Konsolen. Genauer: Mit Game Boys! Auf seinem Blog, bei Soundcloud und auf den Parties, die er beschallt, tritt Hannes unter seinem Künstlernamen auf: irq7. Bei Hannes' Songs hat man das Gefühl, durch ein lang vergangenes Game-Universum zu reisen. Technisch sind seine Tracks aber natürlich auf dem allerneuesten Stand - er kann damit ganze Konzerthallen beschallen. Seine Game Boys modifiziert er dafür auch mal. Auf der TINCON zeigt euch der Retro-Musiker, wie das Komponieren auf dem Game Boy funktioniert.

: Game Boys statt Gitarren (Samstag)

Musik machen mit 'nem Nintendo Game Boy? Das geht - und klingt am Ende so, als hätte man viel mehr als zwei Tasten und ein Steuerkreuz benutzt. In diesem Workshop zeigt euch der Chiptune-Artist Hannes Fertala, wie man dem grauen Klotz musikalische Klänge entlockt. Falls ihr selbst einen Game Boy habt, bringt ihn bitte zum Workshop mit!Hier könnt ihr schonmal hören, wie so ein Game Boy als Musikinstrument klingen kann:https://soundcloud.com/irq7/alf

Alle Infos zum Programmpunkt

: Game Boys statt Gitarren

Musik machen mit 'nem Nintendo Game Boy? Das geht - und klingt am Ende so, als hätte man viel mehr als zwei Tasten und ein Steuerkreuz benutzt. In diesem Workshop zeigt euch der Chiptune-Artist Hannes Fertala, wie man dem grauen Klotz musikalische Klänge entlockt. Falls ihr selbst einen Game Boy habt, bringt ihn bitte zum Workshop mit!

Hier könnt ihr schonmal hören, wie so ein Game Boy als Musikinstrument klingen kann:

https://soundcloud.com/irq7/alf

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: irq7 in concert

Seine Sounds erinnern an alte Computerspiele, die Songs sind aber für Dance-Clubs mit wirklich fetten Musikanlagen ausgerichtet. Wer einmal den Bass eines Gameboy-Klassik gehört hat der weiß, dass er es locker mit modernen Synthesizern aufnehmen kann. Den Reiz an diesen alten Geräten sieht irq7 aber nicht nur im Sound, sondern auch in der Beschränkung, die man sich damit selbst auferlegt. Diese macht kreativ und reduziert die Musik auf das Wesentliche: Melodie, Bass und Schlagzeug.

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