HAFILA
Weltverbesserinnen
Nele, Marlene und Leila haben nach ihrem Abitur eine Tour an die Grenzen Europas, wo Millionen von Geflüchteten auf Einlasss warten, geplant - unter dem Namen "HAFILA". Das heißt auf arabisch BUS – und der Name ist Programm: Mit ihrem zum Campen ausgebauten Bus sind die drei Berliner Mädels im Herbst 2016 aufgebrochen, um von dem zu berichten, was sie sehen und erfahren. Wo liegen die Grenzen zwischen legal und illegal? Wo liegen die Grenzen zwischen ausgeliefert ein und ausliefern lassen und wo liegen eigentlich die Grenzen im Kopf? Letztes Jahr waren die drei kurz vor ihrer großen Reise, dieses Jahr berichten sie uns von ihren Erfahrungen und Eindrücken.
: Hafila - wo liegen unsere Grenzen?
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(Foto:
Simon Matzinger, Flickr, zur Lizenz: CC2.0)[/caption]
Leila, Marlene und Nele sind gerade mit der Schule fertig – und brechen nun auf in ein großes Abenteuer: Sie möchten sich ein Bild von den Orten Europas machen, an denen Flüchtlinge stranden. "Trotz vieler Gespräche und Auseinandersetzungen mit Geflüchteten, können wir uns nicht wirklich vorstellen, wie die Lage an den Stationen auf dem Weg nach Deutschland ist – wir möchten wissen und informieren. Und vor allem möchten wir helfen" – das schrieben die 3 Berliner Mädels in ihrer TINCALL-Bewerbung. Nun stellen sie Dir ihr Projekt vor – support!