Mate Steinforth
3D Designer
Wenn Mate Steinforth sich gerade nicht etwas lächerlich vorkommt, weil er seine eigene Bio in der dritten Person schreibt, wechselt er entweder gerade die Windeln seiner Tochter oder schreit Leute an, dass sie ihre Pixel doch bitte mehr pushen sollen. Nachdem er einen großen Teil seiner Jugend vor dem Computer verschwendet hat, um diese Pixel selbst zusammenzubauen, verschwendete er noch etwas mehr Zeit damit, Grafik Design zu studieren, bis er sich dann dazu entschied, Animationen zu machen, was er eigentlich sowieso schon immer machen wollte.
Einige Zeit an einigen großartigen Studios in einigen Städten – darunter Madrid und New York als Creative Director bei PSYOP – brachten ihn zu seiner festen Position als Partner und Creative Director bei SEHSUCHT in Berlin. Hier arbeitet er mit einem Haufen verrückter Design-Fanatiker an ihrem signature style für Bewegbild-Animationen.
Außerdem ist Mate stolzer Besitzer eines Schwimmabzeichens und wurde in der dritten Klasse Zweiter bei einem regionalen Zeichenwettbewerb. Nach 12 Stunden Arbeit am Computer verbringt er zuhause gerne 12 weitere Stunden am Computer. Vor kurzem wurde er in diesem grenzwertigen Verhalten bestätigt, indem er einige industry awards gewann. Wie auch immer, auch wenn dieser Fakt für die reale Welt komplett irrelevant ist, findet er das merkwürdigerweise sehr beruhigend.
Workshop: Selbstgemachte Selfie Filters: AR und Blender in your face!
Mate Steinforth, Kreativdirektor des 3D Animations und Designstudios SEHSUCHT aus Berlin zeigt zusammen mit 3D Software "blender" Guru Jonas Dichelle, wie Ihr euch in unbekannte Wesen verwandeln könnt.
Seht euch selbst im Zauberspiegel der AR (Augmented Realities) und trefft euch als Einhorn, Eisprinzessin, wilder Krieger oder wonach auch immer euch der Sinn steht.
Die beiden vermitteln die Grundlagen der Technik anhand von Facebook's Spark AR Plattform und der freien Software Blender, wenn ihr noch tiefer in den Zauberwald eintauchen wollt.
Am Schluss habt ihr einen Effekt den Ihr mit euren Freund*innen und Bekannten teilen könnt. Also, Smartphones mitbringen!