Fridays For Future
Bewegung
“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?” - Greta Thunberg, 16-jährige Klima-Aktivistin im Streik
Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Die Jugendbewegung Fridays For Future fordert eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird. Denn warum auf eine Zukunft bauen, die bald nicht mehr existieren wird? Die Antwort der Aktivist*innen auf diese Frage ist der Klimastreik: Sie streiken für eine wirkungsvolle Politik, die dem Ausmaß der Klimakrise gerecht wird. Über 27.000 Wissenschaftler allein im deutschsprachigen Raum stehen hinter den Jugendlichen und unterstützen ihre Forderungen. Sie fordern von der Politik nicht mehr als die Berücksichtigung wissenschaftlicher Fakten. Denn wir haben gerade mal zehn Jahre Zeit, um die geforderten Ziele zu erreichen. Also auf geht's!
Workshop: Not only Fridays for future: Wie werde ich Aktivist*in?
Umweltschutz ist wichtig, darüber sind sich die meisten ja wenigstens so halbwegs einig. Aber wenn es darum geht, die eigenen Gewohnheiten im Sinne der Umwelt zu ändern, scheinen einige schon nicht mehr so entschlossen. Also was kann jeder Einzelne von uns tun, um ein wenig nachhaltiger zu leben und so ihrenseinen Beitrag dazu zu leisten? Die Menschen von Fridays For Future sprechen mit euch darüber, warum es wichtig ist, dass wir als Einzelpersonen unseren Konsum minimieren. Wie viel CO2 stoßen wir momentan aus und wie weit ist das von den Werten entfernt, die ideal wären? Vor allem aber lernt ihr in diesem Workshop, was ihr in eurem Alltag konkret tun könnt, um euren persönlichen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Sei es bei der Ernährung, beim Wohnen oder aber bei der Fortbewegung. Denn jede Bemühung ist schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung!