23. - 25. Juni, Berlin / 19. Mai, Hamburg

# Games & Gadgets

Speaker:

Sessions:

KUTI Arcades

Die KUTI Arcades sind ein Projekt des Games Master der HAW Hamburg. Die selbstgebauten Konsolen mit Spielen von Studierenden der HAW Hamburg können von 1-6 Spieler*innen genutzt werden.
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MOVE-Arcarde

In Leif Rumbkes Diplomarbeit Move, einem Arcade Game aus dem Jahr 2006, zählen Koordination, starke Nerven und (SEHR!) schnelle Reflexe. Unter der grafisch reduzierten 2D-Oberfläche und dem minimalistischen MIDI-Sound verbirgt sich ein anspruchsvoller Test für Überblick und Belastbarkeit. Man flitzt und springt mit einem Klotz durch verschiedene, in der Farbgebung changierende Level voller weiterer Klötze und anderer Hindernisse und muss das Ende des Weges erreichen. Dabei bestimmt man selbst das Tempo. Was simpel klingt, entpuppt sich bei fortschreitendem Spielstand zunehmend als schwierig. Ein einziger Fehler bringt die Spielenden zurück zum Beginn des Levels. Der Spieleentwickler zitiert hiermit grundlegende Spielmechanismen der frühen Videospielära.
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La discipline du rectangle

La discipline du rectangle ist ein Spiel, das die Grenzen von Bewegungen thematisiert. Die Spieler*innen werden von einer Kamera gefilmt und interagieren mit ihrem Abbild auf dem Bildschirm, welches von einem Rechteck umgeben ist. Beim Bewegen und Ändern der Größe des Rechtecks müssen die Spielenden darauf achten, das Rechteck nicht zu berühren. Die Bewegungsfreiheit der Spieler*innen wird außerdem durch eine Linie auf dem Boden beschränkt. Jedes Spiel schränkt die Bewegungen der Spieler*innen ein, indem es Grenzen und Regeln bestimmt, in denen sich die Spielfiguren bewegen können. Durch die visuell gezeichnete Grenze werden diese Grenzen und Regeln für die Spieler*innen sichtbar und das macht La discipline du rectangle zu einer besonderen Spielerfahrung.
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Crypt of the NecroDancer

Crypt of the NecroDancer ist ein Hardcore-Roguelike-Rhythmus Spiel. Ein alter Magier lässt in einer Höhle alle nach seinem Takt tanzen – die Spieler kämpfen sich auf Tanzmatten passend im Beat durch zahlreiche Gegner, um sich letztlich vom Rhythmus zu befreien. Soweit gilt es aber erstmal zu kommen…Wenn sich Designer & Coder Ryan Clark (IncrediBots), Künstler & Animator Ted Martens (Hexels, Pixel Fireplace) und Musiker Danny Baranowsky (Super Meat Boy, Canabalt) mit 9 ebenso talentierten Kolleg*innen zusammentun, dann ist sicher, dass großartiges entstehen muss. Der auf fast allen großen Indiegame-Festivals nominierte Titel, nahm schon einige Preise entgegen und ist nun auch in Hamburg inmitten der Ausstellung gelandet.
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Line Wobbler

Line Wobbler ist ein eindimensionaler Dungeon Crawler mit einem “Wobble”-Controller aus einem Schuhstraffer und mehreren meterlangen LED-Streifen. Das komplette Spiel läuft auf einem Arduino, inklusive Sound, Partikel-Effekten und 60 FPS. Robin ist ein in London wohnender Indiegames Entwickler, der verrückte Experimente entwirft.
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SisyFox

Die griechische Geschichte beschreibt Sisyphos als schlauen und mit großer Weisheit gesegneten König zu Korinth und Sohn des Aiolus. Allerdings nutzte er seine Schlauheit skrupellos für Intrigen und Überlistungen und erzürnte die Götter damit so sehr, dass er in der Unterwelt dazu verdammt wurde, als Strafe einen Felsblock auf ewig einen Berg hinaufzuwälzen, der jedoch kurz vor dem Gipfel jedes Mal wieder ins Tal rollte. Die Festivalbesucher können für einen Moment in die Geschichte von Sisyphos eintauchen und selbst einen realen, riesigen Felsbrocken einen Berg hinaufrollen, natürlich nicht ohne entsprechende Hindernisse und Gelächter der Götter.
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PLAY | Werkstatt: Let’s Play

Nahezu jeder kennt die großen Let’s-Player wie Gronkh und Sarazar, deren kommentierte Videospielsequenzen auf YouTube millionenfach angeklickt werden. Aber wie dreht man eigentlich ein eigenes Let’s-Play-Video? Was braucht man dafür? Wir probieren kostenfreie Techniken und Tricks aus, die es für die eigene Videoproduktion braucht.
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Hate in Multiplayern

Das einzige Problem, das Nina tatsächlich mit unreflektiertem Hate in Multiplayerspielen hat, ist, wie er junge Frauen davon abhält, Spiele so zu spielen, wie sie wollen. Während jedes Streams haben ihr im Chat mindestens 2 bis 3 Leute gesagt, dass Mädchen in Shootern nichts verloren haben, sie ihren Schwanz lutschen soll oder ihre Brüste zeigen muss. Ständig redet man überall von dem dicken Fell, das man sich im Gaming zulegen sollte, weil das doch alles nicht so gemeint ist. Stellen wir uns wirklich zu sehr an? Nina hat Bock, sich das Thema, über das sich alle ständig aufregen, mal genauer anzusehen. Was bedeutet es eigentlich, als junge Frau Gamerin zu sein. Habt ihr Erfahrungen mit Hate in Multiplayern? Egal ob Jungs oder Mädels, wie geht ihr mit aktiven Anfeindungen um? Seit Nina aktiv streamt wird ihr Fell immer dicker und sie möchte ihre Erfahrungen von Twitch Streams über gamescom Fantreffen und Gaming Sessions teilen, sowie gemeinsam mit euch eine Strategie zum Selbstschutz vor Toxic-Gaming-Communities diskutieren.
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PLAY | Werkstatt: Machinima – Filme drehen mit Computerspielen

Filmen im Computerspiel? Mit Sims 3 kannst Du selbst die Regie übernehmen und die Figuren zu Schauspieler*innen werden lassen. Ob Liebes-Komödie oder Action-Film – es werden Kulissen gebaut und die eigene Story auf die große Leinwand gebracht. Im Spiel werden kurze Szenen aufgenommen und anschließend in einem Videoschnittprogramm bearbeitet. So entsteht in kurzer Zeit Dein eigener Animationsfilm.
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Reisejournalismus: Was geht eigentlich in Nordkorea?

8 Tage war Manniac in Nordkorea untewegs. Auf der TINCON fragt Batz Manniac ein bisschen aus, über seine Reise in eines der bizarrsten Länder der Welt: Nach Nordkorea reisen ist erstaunlich einfach, aber wer hier im Westen weiß schon, dass Tourismus im isoliertesten Land der Welt überhaupt möglich - ja sogar erwünscht ist? Wie immer, wenn man über eine Sache kaum etwas weiß, blüht die Fantasie - und während damit für viele schon sämtliche Neugier befriedigt sein dürfte, war die Unwissenheit für Manniac eher ein Grund, sich das Land mal genauer anzuschauen. Als Tourist kann man nicht alleine durch Nordkorea reisen, und die obligatorischen Begleiter sorgen schon dafür, dass man nichts Ungenehmes fotografiert oder auf eigene Faust loszieht. Dennoch: Wenn man sich mit diesen Spielregeln arrangieren kann, erfährt man erstaunlich vieles aus Kims Reich, und vermutlich mehr, als es dem Propaganda-Apparat recht sein dürfte. Hört und seht mehr von seiner Reise. Und vor allem: fragt Manniac ordentlich aus auf der TINCON!
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