23. - 25. Juni, Berlin / 19. Mai, Hamburg

OddNina

Gamerin, Bloggerin & Softwareentwicklerin

OddNina spielt Spiele im Internet und schreibt auf Blogs über Themen die sie bewegen und die ihr am Herzen liegen. Im wirklichen Leben entwickelt sie Webseitendinge und sonst findet man sie zwischen Tee, Katzen und Motorrädern. Die gebürtige Hamburgerin schnackt in ihren regelmäßigen Streams auf Twitch wie ihr die Schnute gewachsen ist über Themen die sonst unausgesprochen bleiben und dem ein oder anderen unangenehm sind. Egal ob FAQ – Regelblutung, ihre einseitige Beziehung zu Geralt von Rivia und warum Kevinismus bescheuert ist. Mit ihrer direkten Art findet sie zwischen Egoshooter und RolePlayGames, schnell treffende Worte für Themen wie Sexualisierung von Frauen in Computerspielen und wie sie die Rolle des weiblichen Gamers sieht. 

Sessions:

Hate in Multiplayern

Das einzige Problem, das Nina tatsächlich mit unreflektiertem Hate in Multiplayerspielen hat, ist, wie er junge Frauen davon abhält, Spiele so zu spielen, wie sie wollen. Während jedes Streams haben ihr im Chat mindestens 2 bis 3 Leute gesagt, dass Mädchen in Shootern nichts verloren haben, sie ihren Schwanz lutschen soll oder ihre Brüste zeigen muss. Ständig redet man überall von dem dicken Fell, das man sich im Gaming zulegen sollte, weil das doch alles nicht so gemeint ist. Stellen wir uns wirklich zu sehr an? Nina hat Bock, sich das Thema, über das sich alle ständig aufregen, mal genauer anzusehen. Was bedeutet es eigentlich, als junge Frau Gamerin zu sein. Habt ihr Erfahrungen mit Hate in Multiplayern? Egal ob Jungs oder Mädels, wie geht ihr mit aktiven Anfeindungen um? Seit Nina aktiv streamt wird ihr Fell immer dicker und sie möchte ihre Erfahrungen von Twitch Streams über gamescom Fantreffen und Gaming Sessions teilen, sowie gemeinsam mit euch eine Strategie zum Selbstschutz vor Toxic-Gaming-Communities diskutieren.
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